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Im
September des Jahres 1678 trat
Quirinus
Rüttgers, die Lehre bei dem kunsterfahrenen Aachener Goldschmiedemeister Matthias von Orsbach
an und legte damit den Grund zu der damaligen und noch heute unter dem Namen Karl-Heinz Rüttgers bestehenden Gold- und
Silberschmiede in Aachen. Mehr als
325 Jahre Goldschmiedekunst im Schatten des Aachener Doms, ununterbrochen von der
gleichen Familie ausgeübt. Welche Goldschmiede kann auf eine längere
Tradition schauen! Tradition wird bei Rüttgers groß geschrieben. Heute
arbeiten Vater und Sohn, d.h. die 21. und 22. Generation gemeinsam in der eigenen
Goldschmiede.
Ob eine Vielfalt von Trauringen, ausgefallener Schmuckstücke oder
angefertigter Grandelschmuck, sowie Königsketten und Medallien der Schützenvereine, ob
Neuanfertigungen oder Reparaturen, bei Rüttgers ist der Kunde immer herzlich willkommen.
In
der eigenen Meisterwerkstatt wird nach den individuellen Kundenwünschen, wie nach
gemeinsam mit dem Kunden entworfenen Skizzen gefertigt. Unermüdlicher Fleiß, hohe künstlerische Einstellung, streng reelle
Geschäftsgrundsätze ermöglichten es den Inhabern des Geschäftes, das Unternehmen viele
Generationen überdauern zu lassen. Die alte Tradition des Gründers ehrend, war es ihnen möglich, trotz aller Zeiten
Stürme, den Aachener Kunstgewerbefleiß immer hochzuhalten.
Solide Handwerkskunst legte den Grund zu einem großen, treuen
Kundenkreis, der sich im Laufe der Jahrhunderte um das Unternehmen geschart hat. Gestützt
auf diesen Stamm, sieht das Geschäft auch weiterhin seine Aufgabe darin, das
Goldschmiedegewerbe im Ansehen bestehen zu lassen. |